Mädesüss

Mädesüss

20 g

Mädesüss

Rauch- Eigenschaften und Anwendung                    

Unterstützt die Intuition und die Träume, bringt die Gefühle in Bewegung und hilft uns mit unserem inneren Kind in Kontakt zu kommen. Es eignet sich gut für Neuanfänge und Neubeginn, als Ritualpflanze beim Übergang zum Frausein. Hilfreich bei Themen wie Geben und Nehmen

Verkaufsqualität

Geschnittenes Kraut aus Biologischem Anbau

Stammpflanze

Filipendula ulmaria, Rosaceae

Herkunft

Europa

Räuchern

Geschnitten oder pulverisiert, einzeln oder in Räuchermischungen auf der Räucherkohle oder auf dem Metallgitter des Räucherstövchens verwenden

Weitere Informationen

Vorsicht! Bei Allergie gegen Salizylsäure soll Mädesüss nicht verwendet werden!

 

Duft und Rauch: Eigenschaften und deren Anwendung

Der Duft des Mädesüss kann uns helfen den Kontakt mit unserem inneren Kind aufzunehmen und es wahrzunehmen. Sein Rauch unterstützt die Intuition und die Träume. Wie fast alle Rosengewächse beglückt Mädesüss das Herz. So kann eine Räucherung mit Mädesüss unsere verhärteten Gefühle lösen und in Fluss bringen. Räucherungen mit Mädesüss eignet sich gut zur Unterstützung bei Veränderungen im Leben, weil es hilft Altes loszulassen und Neues zu beginnen. Mädesüss ist eine Ritualpflanze für den Übergang vom Mädchen zum Frausein. Mädesüss unterstützt auch, um sich mit den Naturwesen zu Verbinden.

 

Zum Räuchern verwendet man die geöffneten Blüten wie auch die Blätter, die ähnliche Eigenschaften besitzen.

 

Traditionelle Verwendung

Für die keltischen Druiden war Mädesüss heilig und zählte zu den wichtigsten Pflanzen. In der Volksmedizin, war es neben der Weidenrinde eine der wichtigsten schmerzlindernden Pflanzen. Mädesüss enthält Salizylsäure, das sich im Körper als natürliches Aspirin spaltet. Daher wurde es als Tee zur Schmerzlinderung, vor allem bei rheumatischen Erkrankungen, verwendet. Wegen seiner harn- und schweisstreibenden Wirkung wurde es auch bei Grippeerkrankungen angewendet. Im Volksglauben war das Mädesüss ein Symbol der Unschuld und man glaubte dass es Unheil abwenden kann und Glück anzieht.

 

Auch wurde es verwendet um den Met (eine Art Bier) mit seinem Aroma zu versüssen. Imker bestrichen mit seinen Blüten die Bienenstöcke, damit diese dem Bienenvolk attraktiver wurden.